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18. September 2007

23. Juni 2007

Erich Kästner (1899 - 1974)


Wikipedia

Werke
1928: Emil und die Detektive
1957: Als ich ein kleiner Junge war

Erich Kästner "Emil und die Detektive" 1928

17. November 2006

Felix & Theo "Der Fall Schlachter"


Montag

1. Es ist Montag. Da ruft Joachim Breitner den Privatdetektiv Helmut Müller[1] an. Sein Chef, der Leiter der Werbeagentur „Happy Power“, sei vorige Nacht umgebracht worden. Er bittet ihn, in die Werbeagentur, wo er arbeitet, dringend zu gehen. Breitner errinnert Müller daran, dass sie vor ein paar Jahre in einer Kneipe in Halensee zusammen Tischtennis gespielt hätten.
2. Das Taxi hielt vor der Werbeagentur. Am Eingang ist ein Polizeiwagen.
3. Breitner erzählt Müller, er sei gegen neun Uhr ins Büro gekommen (Berlin, Kurfürstendamm 92). Die Sekräterin seines Chefs sei sehr aufgerecht gewesen, weil die Tür zum Büro von Peter Schlachter von innen verschlossen gewesen sei. Er habe den Schlüssel aus seinem Schreibtisch geholt und aufgemacht. Schlachter habe erschossen auf dem Boden gelegen. Die Pistole sei neben ihm auf dem Schreibtisch gewesen. Die Polizei glaube, er könnte der Täter gewesen sein. Sie habe ein von seinem Chef geschriebenes und an ihn gerichtetes Entlassungsschreiben gefunden.
4. Breitner erzählt Müller weiter. Schlachter sei 52 Jahre alt gewesen. Er habe eine Tänzerin geheiratet, die Johanna heiβt. Sie sei auf eine Tournee in den USA und solle erst am nächsten Tag zurück kommen. Sie sei die letzte Person gewesen, die mit Schlachter gesprochen habe. Sie hätten am vorigen Abend zusammen telefoniert. Danach gefragt, wo er zwischen sieben und elf Uhr gewesen sei, antwortet er, dass er gegen sieben aus dem Büro gegangen sei und dass er dann ein paar Sachen für zu Hause gekauft habe. Um halb zehn habe er sich mit einer Freundin getroffen. Um eins sei er dann zu Hause gewesen. All den zufolge habe er zwischen sieben und halb zehn Uhr abends kein Alibi. Auβerdem habe Schlachter einen anonymen Brief bekommen, in dem stehe, dass ihre Firma die Finger von der Wahlwerbung für die „Neuen Konservativen“ lassen solle, sonst würde jemand von „Happy Power“ sterben. Die Polizei glaube, dass der Brief auf seiner Schreibmaschine getippt worden sei.
5. Wieder in seinem Büro bespricht Müller den Fall mit seiner Sekräterin Bea Braun. Sie möchte erfahren, wo genau in New York Frau Schlachter als Tänzerin aufgetreten sei. Das könne sie Kommissar Schweitzer fragen. Dann wolle sie einen Freund anrufen, der in New York wohnt. Um mehr über das beruftliche Leben Frau Schlachters zu erfahren, ruft Müller bei einer Boulevardzeitung an und veraberedet sich mit einem Redakteur. Nachdem Müller die Berliner Zeitung gelesen habe, beschlieβt er, die Parteizentrale der „Neuen Konservativen“ aufzusuchen.

Dienstag

6. Müllers Besuch bei den „Neuen Konservativen“ gibt kein Ergebnis. Er beschlieβt noch einmal, die Firma „Happy Power“ zu besuchen und mit der Sekräterin von Schlachter zu sprechen. Sie ist nicht da. Trotzdem erfährt Müller, dass sie Birgit Glanz heiβt. Dann besichtigt er und Breitner das Zimmer von Schlachter. Im Raum entdeckt er auf dem Teppich einen Millimeter groβer Diamant. Es ist ein Teil eines Schmuckstücks. Da will Müller mit der Putzfrau sprechen, um zu erfahren, um wieviel Uhr sauber gemacht wird.
7. Sie komme normalerweise um viertel vor sieben zum Herrn Direktor, sagt ihm die Putzfrau. Meistens sei er schon weggegangen, aber am vorigen Tag sei er noch im Büro gewesen. Trotzdem habe sie sauber gemacht. Müller kann daraus erschlieβen, dass der Diamant nach viertel vor sieben verloren wurde.

Mittwoch

8. Am Morgen besucht Müller den Redakteur der Boulevardzeitung Manfred Koch. Sie lesen den Computerausdruck über die Tänzerin. In den letzten Monaten habe es Gerüchte gegeben, dass Peter Schlachter neuerdings häufiger mit einer jungen Rocksängerin gesehen worden sei. Müller ruft später Breitner bei „Happy Power“ an. Sie verabreden sich zum Abendessen in Müllers Lieblingskneipe, dem „Jahrmarkt“ am Savinyplatz. Dann macht sie einen Termin jeweils mit der Witwe von Peter Schlachter und mit seiner Sekräterin für den kommenden Tag aus.
9. Am Abendessen im „Jahrmarkt“ gehen Müller und Breitner das ganze noch mal durch. Breitner sei um sieben Uhr aus dem Büro weggegangen. Zu dieser Zeit seien die Putzfrau und die Sekräterin von Schlachter da gewesen. Um halb acht sei die Sekräterin auch weggegangen. Anschlieβend sei sie um acht Uhr bei ihrer Mutter zum Abendessen gewesen. Um halb neun habe dann Frau Schlachter aus New York angerufen, um ihrem Mann ihre Ankunft in Berlin mitzuteilen. Andererseits stehe laut Mitteilung der Polizei fest, dass der Brief auf Breitens Schreibmaschine getippt worden sei. Schlüssel gebe nur drei, einen habe Breitner in seinem Schreibtisch, einen habe Schlachter in der Tasche gehabt und einer habe bei Schlachter zu Hause gewesen. Obwohl Schlachter mit Johanna verheiratet war, habe er ein oder zwei Jahre lang ein Verhältnis mit seiner Sekräterin gehabt. Darüber, dass er eine neue Freundin gehabt habe, wisse Bretiner überhaupt nicht. Müller verspricht Breitner nach dem Abendessen, sich am nächsten Tag zu melden.

Donnerstag

10. Johanna Schlachter wohnt in einer Jugendstillvilla im Grunewald. Als Müller sie zum ersten mal besucht, empfindet er, dass sie nicht sonderlich betroffen wirkt. Auf Müllers Beobachtung, sie sei die letzte gewesen, die mit Schlachter gesprochen habe, entgegnet sie, dass das nicht sie sondern der Mörder gewesen sei. Sie habe ihn gegen halb drei von ihrem Hotelzimmer aus angerufen und ihm gesagt, wann sie in Berlin ankommen werde. Ihr Alibi ist absolut einwandfrei. Beim Verlassen des Grundstücks fällt ihm ein alter VW-Käfer auf. Am Steuer sitzt eine Frau. Ihr Gesicht kann er nicht erkennen, da das Sonnenlicht auf der Scheibe spiegelt. Er sieht, wie die Frau aus dem Wagen steigt und mit schnellen Schritten auf das Haus der Schlachters zugeht. Er notiert sich die Nummer des Wagens.
11. Bea ist wieder in seinem Büro. Bea Braun teilt ihm mit, dass ihr Bekannter aus New York mit einer Dame in der Buchhaltung im Warwick-Hotel gesprochen habe. Frau Schlachter habe die ganze Zeit im Hotel gewohnt und es um fünf Uhr verlassen. Das letzte Mal habe sie um halb drei Berlin angerufen und die Telefonnummer 4930 249777 gewählt. Das sei aber nicht die Nummer von „Happy Power“. Es habe sich eine Fraustimme gemeldet und als sie gefragt habe, ob da nicht bei Firma „Happy Power“ sei, sei aufgelegt worden. Das heiβt erstens, sagt Müller, dass die Tänzerin lügt und zweitens heiβt das, dass Peter Schlachter möglicherweise schon vor halb neun umgebracht worden sei. Müller bittet Bea, sie möge ihren Freund Kommissar Schweitzer anrufen und ihn fragen, ob er den Namen des Auto-Besitzers mit Autonummer B-KL 2425 ermitteln könne.
12. Müller trifft sich mit Birgit Glanz. Sie ist etwa 40 Jahre alt und trägt lange blonde Haare. Er erkennt sie als die Frau mit dem VW-Käfer. Von Müller danach gefragt, wann sie am Abend der Tat das Büro verlassen und ihren Chef zum letzten Mal gesehen habe, antwortet sie, dass sie ungefähr um halb acht aus dem Büro gegangen sei. Ihren Chef habe sie kurz vorher gesehen. Er wollte ein biβchen länger bleiben, weil er noch einen Anruf von seiner Frau erwarte. Auf Müllers Beobachtung, sie sei die letzte gewesen, die Herrn Schlachter gesehen habe, habe sie mit fast den gleichen Worten reagiert, die die Witwe Schlachters benutzt habe, als sie wegen ihres Anrufs befragt wurde, nähmlich dass die letzte Person, die Herrn Schlachter gesehen habe, sei wohl der Mörder gewesen.
13. Der Kommissar Schweitzer und der Privatdetektiv Müller treffen sich im Büro von Breitner. Müller berichtet ihm über die Untersuchung: sie hätten herausgefunden, dass die Witwe Schlachter nicht, wie sie behaupte, mit ihrem Mann telefoniert habe, sondern mit der Mutter von Birgit Glanz. Zweck dieses Anrufs sei es gewesen, von Birgit zu hören, ob alles geklappt habe. Birgit habe ihren Chef ermordet und sei durch Frau Schlachter mit einem perfekten Alibi versorgt worden. Durch die Behauptung, sie habe noch um halb neun, um halb drei in New York, mit ihrem Mann telefoniert, sollte die Tatzeit vertuscht worden. Den Schlüssel des Büros habe Johanna Schlachter Birgit vor ihrer Abreise in die USA gegeben. Als Müller am frühen Morgen bei Frau Schlachter gewesen sei, habe er gesehen, wie Birgit die Witwe besucht habe. Er nimmt an, sie sei gekommen, um den Schlüssel zurück zu bringen. Sie sei in einem VW-Käfer gekommen. Als er das Büro von Schlachter nach Spuren untersucht habe, habe er neben dem Schreibtisch einen winzigen Diamant gefunden, was Schweitzers Beamten übersehen hätten. Da die Putzfrau um sieben Uhr des Tatabends Staub gesaugt habe, könne dieser Diamant nur später verloren worden sein. Müller schlägt den Kommissar vor, er solle bei Birgit Glanz das zum Diamanten gehörende Schmückstück suchen. Müller glaubt, dass das Ermordunsmotiv Eifersucht gewesen sei. Birgit Glanz sei die frühere Geliebte von Schlachter gewesen. Als er die Tänzerin kennen gelernt habe, habe er die Sekräterin fallen lassen. In den letzten Monaten habe er das Gleiche mit seiner Frau gemacht und sich mit einer jungen Rocksängerin zusammen getan. Die beiden verlassenen Frauen hätten sich verbündet und sich gerächt. Das ist „Mord aus verschmähter Liebe“ gewesen, ein klassisches Motiv. Mit dem anonymen Brief und dem Entlassungschreiben hätten sich die beiden Damen einen Verdächtigen ausgesucht und fleiβig Spuren gelegt.
* * *

[1] Müller ist 42 Jahre alt

12. November 2006

Felix & Theo "Tödlicher Schnee"

1. Tag
1.Helmut Müller ist in einem Sportgeschäft in Berlin. Er kauft sich neue Skier, denn er will in Garmisch-Partenkirchen Winterurlaub machen. Da hat ein Freund von ihm, mit dem er im München Germanistik studiert hat, eine Berghütte.
2.Müller kommt in Garmisch an. Sein Freund, der Lehrer ist, ist nicht zu Hause. Er musste den Schulleiter vertreten. Müller fährt mit Taxi zum Hotel Post. An der Schlange vor der Rezeption findet er einen anderen Freund, Gernot Haube. Er ist in der Ökologiebewegung engagiert und Mitglied der Grünen. Er nimmt an einem internationalen Konferenz über die Möglichkeiten der Smogbekämpfung in Gröβstädten. Die Korrespondentin des Corriere de la Sera, Orlanda Bassi, will ihm ein Interview machen. Man verabschiedet sich zum Frühstück für den nächsten Morgen.
3.Sie sind noch an der Schlange. Müller lässt sich informieren, wer an der Tagung teilnimmt: unter anderen Jan Mydal, ein schwedischer Arzt, und seine Mitarbeiterin, Rita Raro, die aus Russland kommt. Mydal ist mit einer reichen Südamerikanerin verheiratet. An der Rezeption bekommt Müller Zimmer 305.
4.Als er später in sein Zimmer geht, sieht er, wie zwei Türen weiter die Russin hastig ihr Zimmer verlässt. Sie sei als Kind nach Südamerika ausgewandert und auch dort aufgewachsen, erzählt ihm Haube beim Abendessen. Da lernt er auch den englischen Archeologe James Born kennen.

2. Tag

5.Am nächsten Morgen erfährt Müller beim Frühstück, dass Mydal mit einem schweren Gegenstand erschlagen und ermordet worden ist. Haube bittet ihn, ihm bei der Untersuchung des Mordes an Mydal zu helfen. An der Rezeption erfährt er, dass Mydal im Zimmer 307 gewohnt hat und Rita Raro im Zimmer 309. Nach den Vorträgen trifft Müller beim kalten Büfett Orlanda Bassi. Sie hat Mydal vor einem Jahr auf einem anderen Kongress getroffen. Er sei früher Archeologe gewesen.

3. Tag

6.Am nächsten Morgen kommt der Arzt, der die Leiche untersucht hat, ins Hotel. Der Ermordete sei von hinten auf den Kopf geschlagen worden. Man habe auf seinen Lippen Spuren von Lippenstift gefunden.
7.Die Tagungsteilnehmer haben frei. Sie fahren mit dem Bus nach Ettal, Linderhof und Oberammergau. Als die Kongressteiltnehmer den Bus besteigen, um zurück nach Garmisch zu fahren, fehlt Born. Sie beschlieβen, mit dem Bus den Weg zurück zu fahren. Die Polizei hat in Linderhof den toten Körper Borns im Schnee gefunden. Er ist auch auf den Kopf geschlagen worden.
8.Rita Raro war nicht bei der Ausflugsgruppe. Müller sucht sie und sieht sie das Hotel verlassen und es durch den Hintergang betreten. Da wohnt das Hotelpersonal. Sie betritt dann ein Zimmer, an dessen Tür ein Schild mit dem Namen Peter Bratsch hängt.
9.Müller fragt den Personalchef nach Bratsch. Er sei in Südamerika geboren. Müller lädt Orlanda zum Abendessen ein.
10.Müller geht wieder zum Personaleingang des Hotels. Mit einem Messer schiebt er das Schloss der Tür zur Seite. In einem Regal liegt ein Foto, auf dem er zwei Männer erkennt: Mydal und Born. Neben ihnen steht ein weiterer Mann und zwei Frauen. Die eine Frau ist Rita Raro. Die Gruppe steht vor einer ägyptischen Statue.
11.Müller besucht noch einmal den Personalchef, um ihn zu fragen, ob Bratsch mit auf dem Foto ist. Ja, er sei auf dem Foto. Müller trifft sich dann mit Orlanda in der Hotelbar.
12.Nach dem Abendessen gehen sie den Weg vom Restaurant zu Fuβ zurück zum Hotel. Vor dem Nebeneingang des Hotels steht ein Krankenwagen und ein Polizeiwagen. Zwei Sanitäter tragen eine Bahre, auf der Bratsch liegt. Rita sagt Müller, dass er versucht hat, sich mit Schlaftabletten das Leben zu nehmen.
13.Müller ruft Bea Braun an. Sie muss am nächsten Morgen in die Stadtbibliothek gehen und in archäologischen Fachzeitschriften einen Artikel über eine Exkursion in Ägypten suchen, den vor sechs Jahren erschienen ist.

4. Tag

14.Beim Schlussvortrag des Umweltschutzkongress liest Rita Raro das Manuskript ihres ermordeten Kollegen Mydal. Eva Braun ruft Müller an. Die Forschungsgruppe, die nach Ägypten reiste, bestand aus fünf Menschen: Born, Borns Tochter Lynn, Mydal und Rita und Peter Raro. Auf den Rückweg aus irgendeiner Höhle ist Lynn in eine Felsspalte gefallen und tödlich verunglückt. Ihre Leiche wurde trotzdem nicht mehr gefunden. Rita Raro bestätigt Muller, dass Peter Bratsch ihr Bruder ist.
15.Rita erzählt Müller, dass die Reise nach Ägypten die erste archäologische Exkursion war, an der Peter und sie teilnahmen. Sie waren insgesamt sechs Monate unterwegs. Sie waren Archäologiestudenten. Rita verliebte sich in Mydal. Das durfte seine Frau nicht wissen, denn sie hatte alles finanziert. Peter verliebte sich in Lynn. Aber der Vater mochte die Beziehung nicht. Er wünschte sich etwas Besseres für seine Tochter. Als sie dann schwanger wurde, bestand er darauf, dass sie abtreiben sollte. Er bedrohte Mydal: wenn er die Abtreibung nicht machen würde, würde Born seiner Frau von seinem Verhältnis zu Rita erzählen. Die Abtreibung ging schief und Lynn starb. Peter brach sein Studium ab und zog sich in die Berge zurück. Als Peter erfuhr, dass alle Exkursionsteilnehmer im Hotel waren, wurde er verrückt und ermordete er Mydal und Born. Peter hatte dann versucht, Selbstmord zu begehen.
16.Müller informiert die Polizei und Haube. An der Rezeption findet er einen Brief. Sein Freund schickt ihm den Schlüssel von seiner Skihütte. Müller lädt Orlando zum Ski fahren ein.

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sich auf etw (A) einigen
sich für etw einsetzen
sich in etw (D) engagieren
sich zu etw verabreden
e Umwelt / r Umweltschutz
e Ökologie
e Smogbekämpfung
e Autoabgasse
r Kongress / e Tagung
einen Vortrag halten
ermorden / e Ermordung
den Mord an jdm / r Mörder / r Ermordete
den Mord untersuchen / r Mordfall
umbringen / umgebracht werden
Spuren hinterlassen
sich das Leben nehmen / Selbstmord begehen
abtreiben / e Abtreibung
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